Wer wir sind
Die Überparteiliche Wählergemeinschaft Bischofsgrün ist eine Gemeinschaft von Bürgerinnen und Bürgern, die sich unabhängig von
Parteivorgaben für unseren Ort und seine Ortsteile engagieren.
Wir sind keine Partei und keiner politischen Organisation auf Landes- oder Bundesebene verpflichtet. Für unsere Entscheidungen zählt, was
für Bischofsgrün sinnvoll, finanzierbar und umsetzbar ist.
Kommunalpolitik braucht kein Parteibuch
Dieser Satz findet sich bereits in früheren Unterlagen der ÜWG und beschreibt unsere Haltung bis heute ziemlich gut.
Wir unterstützen gute Vorschläge unabhängig davon, von wem sie kommen. Wo wir Handlungsbedarf sehen oder andere Lösungen für
sinnvoller halten, bringen wir eigene Ideen und Anträge in den Gemeinderat ein.
Dabei gehören für uns unterschiedliche Meinungen ausdrücklich dazu. Kommunalpolitik lebt von der Diskussion, von Sachkenntnis und
davon, dass Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Seit vielen Jahren für Bischofsgrün
Die ÜWG ist schon lange vor ihrem ersten eigenständigen Wahlantritt kommunalpolitisch in Bischofsgrün aktiv gewesen.
Über viele Jahre bestand eine Listen- und Fraktionsgemeinschaft mit der CSU. Nachdem diese Zusammenarbeit zum Ende der Wahlperiode
2014 nicht fortgeführt wurde, trat die ÜWG bei der Kommunalwahl 2014 erstmals mit einer eigenen Liste an.
Seitdem ist sie ununterbrochen mit einer eigenen Fraktion und jeweils drei Gemeinderäten im Bischofsgrüner Gemeinderat vertreten.
kreativ – kompetent – konsequent
Unsere Geschichte
Die ÜWG ist schon lange Teil der Bischofsgrüner Kommunalpolitik. Ihr Weg zur eigenständigen Fraktion begann jedoch erst 2014. Davor
arbeiteten ÜWG und CSU über viele Jahre in einer gemeinsamen Listenverbindung zusammen.
2008 – gemeinsame Liste, eigenes Profil
Bei der Kommunalwahl 2008 kandidierten die Bewerber der ÜWG noch als Gäste auf der Liste der Bischofsgrüner CSU.
Die ÜWG trat dabei trotzdem mit einem klar eigenen Profil auf. Schon damals lautete ein zentraler Satz: „Kommunalpolitik braucht kein
Parteibuch – Kommunalpolitik braucht Ideen.“
Zu den ÜWG-Kandidaten gehörten unter anderem die damaligen Gemeinderäte Fritz Baumgärtel, Fritz Frosch und Uwe Meier sowie Michael
Kandziora und Dieter Winkler.
2012 – Ende der Listenverbindung
Im Dezember 2012 teilte der CSU-Ortsverband der ÜWG mit, dass die langjährige Listenverbindung nach dem Ende der Wahlperiode 2014
nicht weitergeführt werden soll.
Für die ÜWG war damit klar: Bei der nächsten Kommunalwahl treten wir eigenständig an.
2014 – erstmals mit eigener Liste
Bei der Kommunalwahl 2014 trat die ÜWG erstmals mit einer eigenen Liste an.
Mit 22,1 Prozent der Stimmen zog sie auf Anhieb mit drei Gemeinderäten in das Gremium ein. Gewählt wurden Uwe Meier, Fritz Baumgärtel
und Michael Kandziora.
Seit 2014 bildet die ÜWG eine eigenständige Fraktion im Bischofsgrüner Gemeinderat.
2020 – drei Mandate bestätigt
Bei der Kommunalwahl 2020 erreichte die ÜWG 25,3 Prozent der Stimmen und erneut drei Sitze.
Auch in dieser Wahlperiode blieb der Grundsatz unverändert: parteiunabhängig entscheiden, Bürgermeister und Verwaltung bei sinnvollen
Vorhaben unterstützen und eigene Ideen mit Erfahrung und Fachverstand einbringen.
2022 schied Fritz Baumgärtel nach 20 Jahren aus dem Gemeinderat aus. Dieter Winkler rückte für ihn nach.
2026 – erneut drei Sitze
Bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 erreichte die ÜWG 27,1 Prozent der Stimmen und damit erneut drei Sitze im Gemeinderat.
Gewählt wurden Dieter Winkler, Michael Kandziora und Uwe Meier.
Seit Mai 2026 ist Dieter Winkler Zweiter Bürgermeister und Sprecher der ÜWG-Fraktion.